Gemeinschaftslabor Cottbus - Dres. Thorausch und Mydlak  
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Hinweise zum Leistungsverzeichnis


Die im Leistungsverzeichnis mit W (Weiterleitung) gekennzeichneten Untersuchungen werden von Laboratorien des Laborverbundes für Medizinische Diagnostik, die mit U (Unterauftrag) gekennzeichneten Untersuchungen werden von anderen Laboratorien durchgeführt und gegebenenfalls auch abgerechnet. Diese Weiterleitung erfolgt ausschließlich an kompetente Labore, d.h. Unterauftragnehmer, die für die in Frage kommende Arbeit der Norm (DIN EN ISO/IEC 17 025, DIN EN ISO 15189) entsprechen. Mit N markierte Leistungen sind derzeit nicht akkreditiert.

Angaben zur Meßunsicherheit der Analysen finden Sie hier.



Leistungen und Indikationen
Parameter direkt nachschlagen oder gezielte Labordiagnostik nach klinischer Indikation finden

Das integrative Analysenverzeichnis erlaubt neben der gewohnten direkten Auskunft über die angebotenen Laborparameter auch eine gezielte Suche nach labormedizinisch sinnvollen Untersuchungen entsprechend klinischer Indikationen. Die Suche im Analysen- und Indikationsverzeichnis kann simultan oder getrennt erfolgen durch Markierung der entsprechenden Check-box unter dem Eingabefeld.


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1,25-Dihydroxy-Vitamin D

1,25-OH-D3, Calcitriol 

Stand vom 14.07.2010
Bezeichnung 1,25-Dihydroxy-Vitamin D
Synonyme 1,25-OH-D3, Calcitriol
Zuordnungen Endokrinologie, Knochenstoffwechsel
Parameter zusätzlich sinnvoll:
Parathormon intakt
25-Hydroxy-Vitamin D
Probenmaterial ca. 2 ml Serum
Abnahmehinweise Zur Diagnostik eines Vitamin D-Mangel ist die Blutentnahme in den Monaten Januar bis April mit verminderter Sonnenlichtexposition besonders geeignet. Zur Vermeidung einer Hämolyse sollte das Blut umgehend zentrifugiert und das Serum/Plasma abpipettiert werden.
Probentransport Postversand möglich,
Probentransport möglichst gekühlt (+2°C - +8°C)
Klinische Indikationen Weitere Diagnostik bei Hyperkalziämie oder Hyperkalziurie sowie von Hypokalziämie
Klassifikation EDMA: 12 06 03 09 00 LOINC: 14566-4
Methode Enzymimmunoassay
Referenzbereiche Erwachsene: 30,0 - 80,0 ng/l
> 50 Jahre: 20,0 - 60,0 ng/l
Kinder: 40,0 - 80,0 ng/l
Patienten mit chronischen Nierenerkrankung: 2,5 - 9,2 ng/l
Beurteilung Calcitriol vermindert bei: Niereninsuffizienz, nephrotisches Syndrom, Vitamin D-abhängige Rachitis, Hypoparathyreoidismus, Pseudohypoparathyreoidismus, Hyperthyreose, Cadmium-Vergiftung, Osteoporose Calcitriol erhöht bei: Gravidität, Wachstum, Hyperparathyreoidismus, Hypothyreose, Sarkoidose, Tuberkulose, nach Nierentransplantation

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DGA-ML-6057.98.02