| Für eine Screeninguntersuchung ohne konkrete Verdachtsmomente zur Wirkstoffgruppe sollte als Material Urin verwendet werden, da die Sensitivität für dieses Material am größten ist. Die Verfahrensweise ist im Labor dabei so, dass der Urin auf sieben häufige Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgruppen, die nachfolgend aufgeführt sind, mit einem immunologischen Verfahren untersucht wird. |
Bei negativem Ausfall aller Screeningteste wird der Urin insgesamt abschließend als negativ bewertet. Bei positivem Ausfall eines oder mehrerer Screeningteste erfolgt eine Bestätigungsanalytik mit GC-MS. Nur bei positivem Ausfall dieser Methode erfolgt eine positive Bewertung. Bei positivem Ausfall eines Wirkstoffgruppentestes wie z.B. Amphetamine erhält der Einsender die Angabe des Wirkstoffs aus der Gruppe.