Gemeinschaftslabor Cottbus - Dres. Thorausch und Mydlak  
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Stufendiagnostik bei Verdacht auf eine Borrelieninfektion

Für die Diagnostik bei Verdacht auf eine Borrelien-Infektion wird durch die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie, das Robert-Koch-Institut und das CDC (Atlanta, USA) ein stufenweises Vorgehen serologischer Bestimmungen empfohlen:

Diese Stufendiagnostik der Antikörper-Bestimmung erfolgt nach  Probeneingang bei uns im Labor automatisch wie folgt:


zunächst sensitiver Suchtest

bei grenzwertigem oder positivem Ausfall:


spezifischer Bestätigungstest (Westernblot)

Auf diese Weise erfolgt nach einer Vorcharakterisierung der Seren durch den sensitiven Suchtest die Bestätigung der Antikörper-Spezifität durch den Westernblot.
Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt auf dem Befundbericht, wobei anamnestische und klinische Daten einbezogen werden, insofern diese auf dem Überweisungsschein mitgeteilt wurden.



Therapie der Lyme-Borreliose

In der nachfolgenden pdf-Datei sind die aktuellen Therapieempfehlungen der EUCALB (European Union Concerted Action on Lyme Borreliosis) zusammengefasst, die unseres Erachtens eine gute Zusammenfassung der antibiotischen Behandlung ausgehend vom klinischen Bild bietet.


Lyme-Borreliose_Therapie.pdf
Therapie-Empfehlungen der EUCALB zur Behandlung der Lyme Borreliose.
   29 K

Weitere Informationen zu Klinik, Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose finden Sie beispielsweise im Internetangebot des Robert-Koch-Instituts, dem Nationalen Referenzzentrum für durch Zecken übertragene Krankheiten und dem Institut für durch Zecken übertragbare Krankheiten e.V.

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