Juni 2005; Labordiagnostische Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung der Insulinresistenz und Beta-Zell-Dysfunktion bei Typ 2-Diabetes durch Bestimmung von HOMA-IR, Insulin und Proinsulin.
April 2005; Mit der Einführung der neuen EBM-Ausnahmekennziffer 32010 ist jetzt eine budget-schonende Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen möglich.
März 2005; Mit der Einführung des EBM 2000plus gelten auch neue Befreiungskennziffern für Ausnahmeindikationen. Hier finden Sie eine Tabelle, in der die alten und neuen Ausnahmekennziffern gegenübergestellt sind.
August 2004; Zusammenstellung sinnvoller infektionsserologischer Stufendiagnostik bei entsprechender klinischer Fragestellung in Abhängigkeit der Häufigkeit von Krankheitserregern.
Juni 2004; Schnellere und sicherere Diagnostik von Legionellosen durch den Antigennachweis im Urin. Weitere Hinweise zu Epidemiologie und anderen Diagnostik-Möglichkeiten
Oktober 2003; Die Bestimmung des HbA1c gilt als „Goldstandard“ in der Diabetes-Kontrolle. Hier finden sich weitere Hinweise zu Indikation und Interpretation des Parameters.
September 2003; Einsatzmöglichkeiten der Knochenabbaumarker CrossLaps (CTX) im EDTA-Plasma und Pyridinoline (Cross-links) im Urin in der Gegenüberstellung.
Juli 2003; Einführung des ENA-Screen-Test in der Auto-Antikörperdiagnostik bei negativer Immunfluoreszenz, um eine höherer Sensitivität (besonders in der Detektion von SS-A-Antikörpern) zu erreichen.
April 2003; Bei 5 - 15% aller Myelome ist nur eine monoklonale freie Leichtkette nachweisbar. Bislang war diese Bestimmung ausschließlich im Urin möglich. Die Bestimmung der freien Leichtketten ist nun erstmals mit im Serum möglich. Dadurch werden zusätzlich Leichtketten-Myelome erkannt.
Januar 2003; Laborinformation zum nicht-invasiven Screening auf Down-Syndrom im ersten Trimester entsprechend den Richtlinien der Fetal Medicine Foundation (FMF).
Oktober 2003; Eine paraneoplastische Ätiologie eines neurologischen Syndroms gilt als gesichert, wenn klinisch relevante, anti-neuronale Antikörper in Serum oder Liquor nachgewiesen werden können.
Juli 2002; Nukleosom-Antikörper werden auch bei ds-DNA-Antikörper-negativen SLE-Patienten gefunden. Sie haben eine höhere diagnostische Sensitivität für den SLE als ds-DNA-Antikörper.
Juli 2001; Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Thrombophilie und Schwangerschaftskomplikationen sowie Gerinnungsaktivierung und Fertilitätsstörungen.
Januar 2001; Bestimmung der Thrombozytenzahl im Citrat- bzw. im Heparin-Vollblut als diagnostische Möglichkeit bei Verdacht auf EDTA-induzierte Pseudo-Thrombozytopenie.