Sie befinden sich im Archiv der Labor-Informationen, die vor 2008 erschienen sind.
Die aktuellen Laborinformationen finden Sie hier.
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November 2007; Update zu Klinik, Diagnostik und speziell auch Hygieneaspekte der Norovirus-assoziierten Gastroenteritiden. | 33 K |
Infektionsserologische_Stufendiagnostik.pdf September 2007; Aktuelle Zusammenstellung sinnvoller infektionsserologischer Stufendiagnostik bei entsprechender klinischer Fragestellung in Abhängigkeit der Häufigkeit von Krankheitserregern. | 39 K |
September 2007; Labordiagnostikschema zur Differenzierung von entzündlichen und nicht-entzündlichen Gelenkergüssen | 43 K |
Allergie_FlowCast_2008_Dez.pdf August 2007; FlowCAST: Durchflußzytometrische Bestimmung der CD63-Expression auf basophilen Granulozyten bei Problemfällen in der Allergiediagnostik | 55 K |
Loeslicher_Transferrinrezeptor_sTfR.pdf August 2007; Akut-Phase-unabhängige Diagnostik des Eisenstoffwechsels | 45 K |
Entzuendliche_Darmerkrankungen.pdf Juli 2007; Hinweise zur Proteinanalytik im Stuhl bei Entzündliche Darmerkrankungen mit Bewertungshinweisen zu den einzelnen diagnostischen Markern | 42 K |
Juli 2007; BNP-Update: (B-Type natiuretic peptide) als Biomarker der Herzinsuffizienz. Einsatz entsprechend der Leitlinien der Deutschen und Europäischen kardiologischen Gesellschaften. | 42 K |
Juni 2007; Aktualisierte Stufendiagnostik bei der Untersuchung auf Antikörper gegen nukleäre Antigene (ANAs). | 39 K |
Juni 2007; Tabellarische Zusammenstellung der häufigsten rheumatischen Erkrankungen und deren Labordiagnostik. | 26 K |
Mai 2007; Diagnostik der heparininduzierten Thrombozytopenie-Typ II (HIT II) - einer lebensbedrohlichen Therapiekomplikation | 35 K |
Mycoplasmen_Legionellen_PCR.pdf April 2007; Infektionen durch Mycoplasma pneumoniae, Legionella pneumophila und Bordetella pertussis, schnelle und zuverlässige Diagnostik durch PCR | 45 K |
Helicobacter_pylori_Anzucht_Resistenz.pdf März 2007; Kultivierung von H. pylori und phänotypische Resistenztestung vor einer geplanten oder bereits erfolglosen sekundären Antibiotikabehandlung | 34 K |
Februar 2007; Aktuelle Hygiene-Information zum Umgang mit Patienten, bei denen multiresistente gramnegative Erreger, sogenannte ESBL-Bildner nachgewiesen wurden. | 40 K |
Antiphospholipid-Syndrom_APAS.pdf November 2006; Laborinformation zu Klinik und Diagnostik des Anti-Phospholipid-Antikörpersyndroms (APAS) | 41 K |
August 2006; Bestimmung von Auto-Antikörpern in der Diagnostik des Diabetes mellitus (GAD, IA2, Insellzellen, Insulin) | 47 K |
Asymm__Dimethylarginin_ADMA.pdf November 2005; Einführung des neuen Parameters ADMA: ein endogener Inhibitor der NO-Synthase und wichtiger, unabhängiger prognostischer Faktor für Patienten mit vaskulären Erkrankungen | 35 K |
Helicobacter_Resistenztestung.pdf Oktober 2005; Molekularbiologischer Nachweis der Clarithromycinresistenz von H.p. direkt aus der Magenbiopsie bei geplanter oder bereits erfolglos durchgeführter antibiotischer Sekundärtherapie | 39 K |
Tuberkulose-Interferon-Test.pdf August 2005; Diagnostik von latenten oder aktiven Tuberkulose-Infektionen durch Nachweis der stimulierten Interferon-gamma-Ausschüttung spezifischer T-Lymphozyten. | 57 K |
Juli 2005; Molekularbiologischer Nachweis des 13910 der C/T-Polymorphismus zur sicheren Diagnostik der Laktoseintoleranz. | 33 K |
Juni 2005; Labordiagnostische Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung der Insulinresistenz und Beta-Zell-Dysfunktion bei Typ 2-Diabetes durch Bestimmung von HOMA-IR, Insulin und Proinsulin. | 39 K |
Diagnostik_genetischer_Erkrankungen.pdf April 2005; Mit der Einführung der neuen EBM-Ausnahmekennziffer 32010 ist jetzt eine budget-schonende Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen möglich. | 37 K |
Januar 2005; Nachweis von Parodontitis-assozierten Markerkeimen durch molekularbiologische Untersuchungsverfahren (PCR). | 22 K |
Ausnahmekennziffern_EBM2000plus.pdf März 2005; Mit der Einführung des EBM 2000plus gelten auch neue Befreiungskennziffern für Ausnahmeindikationen. Hier finden Sie eine Tabelle, in der die alten und neuen Ausnahmekennziffern gegenübergestellt sind. | 24 K |
September 2004; Aktuelle Änderungen in der Lues-Diagnostik: Einsatz des Immunoblots als Bestätigungs- und Aktivitätstest. | 36 K |
Infektionsserologische_Stufendiagnostik.pdf August 2004; Zusammenstellung sinnvoller infektionsserologischer Stufendiagnostik bei entsprechender klinischer Fragestellung in Abhängigkeit der Häufigkeit von Krankheitserregern. | 26 K |
August 2004; Labor-Fachinformation zum Parameter Fibrinogen mit Hinweisen zu Indikation, Interpretation und Präanalytik. | 31 K |
Juni 2004; Wichtige Hinweise zur Prävalenz, Klinik und Labordiagnostik der häufig unterschätzten Erkrankung. | 39 K |
Legionellosen-Praevention_u_Diagnostik.pdf Juni 2004; Schnellere und sicherere Diagnostik von Legionellosen durch den Antigennachweis im Urin. Weitere Hinweise zu Epidemiologie und anderen Diagnostik-Möglichkeiten | 34 K |
Februar 2004; Leitbefund: verlängerte partielle Thromboplastinzeit (PTT); mögliche Ursachen und Hinweise zum weiteren Vorgehen | 23 K |
Oktober 2003; Die Bestimmung des HbA1c gilt als „Goldstandard“ in der Diabetes-Kontrolle. Hier finden sich weitere Hinweise zu Indikation und Interpretation des Parameters. | 23 K |
September 2003; Einsatzmöglichkeiten der Knochenabbaumarker CrossLaps (CTX) im EDTA-Plasma und Pyridinoline (Cross-links) im Urin in der Gegenüberstellung. | 26 K |
Down_Syndrom_Nicht-invasives_Screening.pdf Januar 2003; Laborinformation zum nicht-invasiven Screening auf Down-Syndrom im ersten Trimester entsprechend den Richtlinien der Fetal Medicine Foundation (FMF). | 25 K |
Januar 2003; Bestimmung von Anti-CCP (cyclisches citrulliniertes Protein) - Diagnostik schon im Frühstadium der Erkrankung möglich. | 22 K |
Auto-AK_bei_Paraneoplasien.pdf Oktober 2003; Eine paraneoplastische Ätiologie eines neurologischen Syndroms gilt als gesichert, wenn klinisch relevante, anti-neuronale Antikörper in Serum oder Liquor nachgewiesen werden können. | 36 K |
Juli 2002; Nukleosom-Antikörper werden auch bei ds-DNA-Antikörper-negativen SLE-Patienten gefunden. Sie haben eine höhere diagnostische Sensitivität für den SLE als ds-DNA-Antikörper. | 31 K |
Reisemedizin_Infektionsprohylaxe.pdf Juni 2002; Allgemeine Informationen zu Impfungen und Infektionsprophylaxe in der Reisemedizin aus labormedizinischer Sicht. | 25 K |
Thrombophilie_und_Schwangerschaft.pdf Juli 2001; Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Thrombophilie und Schwangerschaftskomplikationen sowie Gerinnungsaktivierung und Fertilitätsstörungen. | 39 K |
Mai 2001; Hinweise zu analytischen Interferenzen bei der Bestimmung der therapeutischen Spiegel von Herzglykosiden. | 98 K |
Hormonsubstitution_Schairer-Studie.pdf Mai 2001; Was tun nach der Schairer-Studie? Vorschlag zu einer risikoarmen Hormonsubstitution nach der Menopause. | 33 K |
EDTA-induzierte_Pseudo-Thrombozytopenie.pdf Januar 2001; Bestimmung der Thrombozytenzahl im Citrat- bzw. im Heparin-Vollblut als diagnostische Möglichkeit bei Verdacht auf EDTA-induzierte Pseudo-Thrombozytopenie. | 22 K |